Sa 23. Juli

9:00 – 13:00 Uhr Hauptplatz Gmünd

Internationaler Wochenmarkt (Schmankerln aus dem Nahen und Fernen Osten & Westen)

Sonderpostamt im „Alten Rathaus“ in Gmünd – Präsentation und Verkauf der Briefmarke „100 Jahre O – Bus“ des Briefmarkenvereins Gmünd – Ausstellung über Gmünd im Spiegel von Postwertzeichen.

10:00 – 17:00 Uhr Günther Gross Ausstellung in Galerie & Museuum Konsul (České Velenice)

14:00 – 22:00 Uhr Shuttlebus zu den Spielorten

Palmenhaus / Festivalzentrum geöffnet

14:00 Uhr Palmenhaus – Schloßpark Gmünd

Klinika Lalek (PL) – Theaterparade

15:00 – 20:00 Uhr Ausstellungen in der Bobbin Fabrk geöffnet

15:00 Uhr Michlplatz CV

Theatre Zebrik (CZ) „Leonardo Da Vinci“ – Puppentheater

16:30 Michlplatz – Amfitheater

Klinika Lalek (PL) – Theaterparade

16:00 Uhr Schloßpark Gmünd

Wanjo Banjo (A) – Hillibilly

17:00 Uhr Lesung Briefe von Franz Kafka an Milena Jesenska mit Musik: Günther Kainz / Martin Schuster

18:00 Uhr

Theatre Zebrik: „Leonardo Da Vinci“ – Puppentheater

17:00 Uhr Amfitheatre CV

Libý Květoň (CZ) Rock

SCO (A) Indierock

19:00 Uhr Lazareth (CZ) Rock

Schloßpark Gmünd

20:00 Uhr „Stört´s“ (A)

21:30 Uhr Gitancoeur – Harri Stojka & Band (A)

22:00 Uhr DJ Night line mit DJ P.

 

Musik

Günther Kainz / Martin Schuster Duo

Kainz_Schuster

c Hannes Reisinger

SCO (A) Indierock

SCO Band, All

SCO, Gmünd June 2014, Band

SCO steht für so manches, doch eines ist sicher: Da ist auch eine Band und ein unverkennbarer, moderner Indie-Rock-Tune, der einem um die Ohren weht, wenn die Musikmaschine in die Gänge kommt. Was man da hört, ist eine wohl abgestimmte Mixtur, in der man vieles wiederfindet, aber doch auch nicht alles, denn es wäre zu einfach zu meinen, dass diese Musik vorhersehbar wäre.

„… mal melancholisch, mal krachend, mal in Zwischensphären schwebend …“ (Pressezitat)

SCO machen Musik, die sich in den Bereichen des elektronischen Alternative / Indie-Rock ansiedeln lässt – aber nicht in die Schublade eines bestimmten Genres eingeordnet werden möchte.

Dass dieser Sound weitab von urbanen Zentren, im nördlichen Waldviertel, im Bezirk Gmünd seinen Ursprung findet, würde man auf den ersten Blick nicht vermuten. Doch genau dieses ruhige Fleckchen bietet die passende Grundlage für eine musikalische Entfaltung.

Dort tüfteln die 4 Jungs von SCO – der jüngste 18, der älteste 22 – in einer Garage an ihrer Musik, die nicht nur aufgrund der Texte erwachsener klingt als man vermuten möchte.

„… modern und experimentierfreudig im weiten Feld des Indie-Rock, locker und doch zielstrebig …“ (Pressezitat)

Paris Zinner (Gesang, Gitarre)

Julian Weber (Gitarre, Synthesizer)

Lukas Märkl (Bass)

Fabian Mörzinger (Schlagzeug, Drumpad)

 

Lazareth (CZ) Rock Pop Country

0729

Die tschechische Band „Lazareth“ begeistert seit 2012 mit einer gelungenen Mischung der Stilrichtungen Rock, Pop, Country sein Publikum. Authentisch ist diese gelungene Mischung deshalb, weil die Musiker aus den unterschiedlichen Genres kommen und dies bei ihren vielen Live Konzerten immer wieder unter Beweis stellen.

 

LUBOMÍR HRDLIČKA – kytara, zpěv PETR NETUŠIL – basová kytara, zpěv  PETR ŽIŽÁK – housle  ROSTISLAV URBAN – bicí, zpěv

Stört´s (A)

stört´s_kleinVier Musiker aus dem Waldviertel versuchen ihre Erfahrung aus reiner Lust am Musizieren zu einem gemeinsamen Repertoire zusammenzufügen das so unterschiedlich und abwechslungsreich ist, wie die musikalischen Welten aus denen jeder Einzelne kommt.

Die  Welt des Jazz und der lateinamerikanischen Musik, Blues, Pop, Rock, bis hin zu Eigenkompositionen erscheinen in neuem Zusammenklang und nie gehörten Arrangements.

Schon alleine die Instrumentierung mit Saxophon bzw. Klarinette (Christian Renk), diatonischer Harmonika (Mischa Niemann), Tuba (Sepp Koppensteiner), und Schlagzeug (Ron Kienast) garantiert ein frisches unverbrauchtes Klangbild.

Harri Stojka mit GITANCOEUR (A) Weltmusik

Harri_Stojka,_Fotograf_Andreas_Mueller

„Mit meiner Musik bringe ich immer wieder die Geschichte meines Volkes dem Publikum näher und weise auch auf die musikalische Gegenwart hin. Denn wir, die Roma und Sinti, haben in unserer Musik unsere Heimat gefunden. Mit den gesungenen Texten in ROMANES ehre ich die Sprache unserer Vorfahren.“ – Harri Stojka

Bei diesem Programm wendet Harri Stojka sich seinen „Wurzeln“ zu und verbindet sie mit seinen früheren musikalischen Inkarnationen. Wobei in diesem Fall “Wurzeln” eigentlich “Strassen” bedeutet – jene, denen seine nomadischen Vorfahren über Jahrhunderte zwischen Asien und Europa gefolgt sind.

Harri Stojka – Gitarre

Goran Krstic – Schlagzeug

Geri Schuller: Klavier

Jelena Krstic – Gesang

Peter Strutzenberger – Kontrabass

Claudius Jelinek – Gitarre

Sissi & Doris Stojka – Chor